Lieschen und ihr Söhnchen


Vermittelt

Lieschen kam mit ihrem einzigen Sohn ins öffentliche Tierheim in Rumänien. Sie hat einen Mammatumor, der dafür sorgt, dass sie keine Milch produziert. Dieser wird ihr in der Klinik entfernt. Ihre restlichen Welpen sind qualvoll verhungert. Zumindest erzählte dies ein Mann, der die Hündin persönlich den Hundefänger in die Hände drückte. Lieschen muss bis Juni ihre Mutterpflichten erfüllen und dann darf sie in ihr eigenes Zuhause ausreisen. Sie ist eine ganz liebe Hündin, die sich problemlos streicheln, tragen und überall anfassen lässt. Sie kommt von sich aus zum Menschen und wäre auch für Hundeanfänger geeignet.  Mit ihren Artgenossen versteht sie sich gut und hätte nichts gegen einen netten Ersthund im neuen Zuhause. Mit ihren ca. 30-35 cm gehört sie zu den kleinen Hunden, die eigentlich überall Platz finden sollten. Wer schenkt der lieben Hündin ein Zuhause?

Kontakt per Email: info@pfoetchenhoffnung.de


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